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Nach einem Intro der
Jazz-Combo von Harald Hauck begrüßte die ständige Stellvertreterin des
Schulleiters, Frau StDin Ulrike Drescher, die Gäste. Nach einer Ansprache des
Schulleiters, Herrn OStD Wolfgang Schubert folgten Grußworte des Bamberger
Bürgermeisters Werner Hipelius, der OStRin Monika Baum aus dem
Bayerischen Kultusministerium und des Elternbeiratsvorsitzenden Herrn
Stopfer.
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Frau Murr, die nicht mehr an
unserer Schule ist, in ihrer Zeit hier aber maßgeblich dazu beigetragen
hat, dass das E.T.A. sich zur UNESCO-Projektschule entwickeln konnte,
meldete sich mit einer Videobotschaft aus München. Der Festakt wurde von Frau
Baumüller und Herrn Stübinger moderiert. Sie sind unsere UNESCO-Schulkoordinatoren.
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Pfarrer
Eberhard Vater
und seine Frau aus Mühlhausen in Thüringen brachten die
Menschenrechts-Friedenstaube Frère Roger an unsere Schule. Es folgte
die Präsentation der am Vormittag von den Schülern erarbeiteten Fahnen
und der zugehörigen Projekte.
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Angekündigt
von Frau Steidel-Paschold, der Landeskoordinatorin, sprach der
Bundeskoordinator, Herr Volker Hörold, zu
den Gästen und überreichte schließlich die lang ersehnte Urkunde der
UNESCO. Damit ist das E.T.A. Hoffmann-Gymnasium in Bamberg anerkannte
UNESCO-Projektschule und eingebunden in das weltweite Netz von ca. 9000
Schulen in etwa 180 Ländern.
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| Bundeskoordinator
Herr Volker Hörold zeigt die Urkunde und überreicht sie den
Schulkoordinatoren Frau Baumüller und Herrn Stübunger. |
Der Oberstufenchor unter der Leitung von Wolfgang Reh singt “Let there Be Peace on Earth“. |

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| Die Menschenrechts-Friedenstaube Frère Roger neben der vernetzten Welt |
Bei einem Stehimbiss in
der Mensa, zu dem die Schulleitung eingeladen hatte, gab es ausreichend
Gelegenheiten mit den prominenten Gästen ins Gespräch zu kommen. Die
Menschenrechts-Friedenstaube wird jetzt für einige Zeit in einer
Vitrine zu besichtigen sein. |

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Wichtige Stationen auf dem Weg des E.T.A. zur offiziellen Anerkennung als UNESCO-Projektschule
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| Dez. 2002 |
Der Schule wird der Kulturfond-Preis der Bayerischen Staatsregierung, „Schule international“, verliehen. |
| ca. 2003 |
Birgit
Steidel-Paschold bringt von einer Fortbildungsreise
nach China die Idee der Mitarbeit im UNESCO-Schulnetzwerk mit. Zusammen
mit Ulrike Murr übernimmt sie in der Folgezeit das Amt der
UNESCO-Schulkoordinatorin. |
| Dez. 2004 |
Die Schule erhält den Titel „UNESCO-Projektschule im interessierten Status“ zuerkannt. |
| 08.12.2005 |
Der damalige Landeskoordinator für die bayerischen UNESCO-Projektschulen, Ullrich Sellner, kommt zu Besuch. |
| 24.11.2006 |
Die Schule wird zur „mitarbeitenden UNESCO-Projektschule“ ernannt. |
| Sept. 2010 |
Eva Baumüller löst Ulrike Murr nach deren Weggang als Schulkoordinatorin ab. |
| 25.10.2010 |
Die Schule reicht ihren Antrag auf Anerkennung als
UNESCO-Projektschule über Landes- und Bundeskoordinator bei der
UNESCO-Zentrale in Paris ein. |
| Jan. 2011 |
Martin Stübinger folgt Birgit Steidel-Paschold als
Schulkoordinator, nachdem diese am 16.11.2010 zur
UNESCO-Landeskoordinatorin gewählt worden ist. |
| 06.04.2011 |
Der Bundeskoordinator, Volker Hörold, informiert aus Berlin über die bevorstehende Ernennung. |
| 12.10.2011 |
Das E.T.A. wird offiziell UNESCO-Projektschule und
erlangt damit die definitive Aufnahme in das internationale
UNESCO-Schulnetzwerk. |
| Nicht vergessen seien selbstverständlich die Mitwirkung an den
jährlichen Jugendforen der Bayerischen UNESCO-Projektschulen sowie die
regelmäßige Teilnahme der Schulkoordinatoren an den Landes- und
Bundestreffen; und insbesondere die zahllosen Aktivitäten und
Begegnungen, mit denen unsere Schülerinnen und Schüler und ihre
Lehrkräfte unsere UNESCO-„Karriere“ überhaupt erst möglich gemacht
haben. |
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